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	<title>Kommentare zu: Mangelnde Bibelkenntnis unter Evangelikalen?</title>
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	<description>... und noch ein paar weitere Informationen</description>
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		<title>Von: wnp</title>
		<link>http://www.freikirchen.at/2009/06/mangelnde-bibelkenntnis-unter-evangelikalen/comment-page-1/#comment-157</link>
		<dc:creator>wnp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:08:00 +0000</pubDate>
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		<description>Natuerlich kann auch die beste Theologie das Leben als Christ, sowohl als Einzelner als auch in der Gemeinde, nicht ersetzen.

Aber ein Leben nach der Bergpredigt und im Einklang mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis beantwortet nicht alle Fragen, die Menschen haben; und man kann etliche Glaubensinhalte, die Du und ich uebereinstimmend teilen, verwerfen und sich trotzdem auf das apostolische Glaubensbekenntnis berufen.

Da kommen die Konzile ins Spiel, die ich nicht so negativ beurteile, wie Du. Natuerlich waren Verfolgung und Tod fuer Andersdenkende/Andersglaeubige schrecklich und nicht im Geist Jesu; das war aber mehr das Tun der Staatsmacht, die damals begonnen hat, die Kirche zu vereinnahmen, und weniger der Theologen.

Ich bekenne mich gerne dazu, ein &quot;nizaeischer&quot; Christ zu sein, und wuensche mir trotzdem ein Gemeindeleben, wie Du es schilderst -- das eine schliesst das andere nicht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natuerlich kann auch die beste Theologie das Leben als Christ, sowohl als Einzelner als auch in der Gemeinde, nicht ersetzen.</p>
<p>Aber ein Leben nach der Bergpredigt und im Einklang mit dem apostolischen Glaubensbekenntnis beantwortet nicht alle Fragen, die Menschen haben; und man kann etliche Glaubensinhalte, die Du und ich uebereinstimmend teilen, verwerfen und sich trotzdem auf das apostolische Glaubensbekenntnis berufen.</p>
<p>Da kommen die Konzile ins Spiel, die ich nicht so negativ beurteile, wie Du. Natuerlich waren Verfolgung und Tod fuer Andersdenkende/Andersglaeubige schrecklich und nicht im Geist Jesu; das war aber mehr das Tun der Staatsmacht, die damals begonnen hat, die Kirche zu vereinnahmen, und weniger der Theologen.</p>
<p>Ich bekenne mich gerne dazu, ein &#8220;nizaeischer&#8221; Christ zu sein, und wuensche mir trotzdem ein Gemeindeleben, wie Du es schilderst &#8212; das eine schliesst das andere nicht aus.</p>
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		<title>Von: Alexander Basnar</title>
		<link>http://www.freikirchen.at/2009/06/mangelnde-bibelkenntnis-unter-evangelikalen/comment-page-1/#comment-155</link>
		<dc:creator>Alexander Basnar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:36:54 +0000</pubDate>
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		<description>Theologie ... wie kompliziert oder anspruchsvoll muss der Glaube sein? Was muss man alles wissen, um ein heiliges Leben führen zu können? Ich verstehe den Artikel sehr gut, weil ich auch sehr viel wert auf Lehre und Geschichte lege. Andererseits: Wievielen Christen stehen die Ressourcen zur Verfügung, um das angestrebte theologische Niveau zu erreichen?

Wenn das 4. Jahrhundert gerühmt wird, wo die Kirche aus lauter &quot;Amateurtheologen&quot; bestand, dann bin ich hier sehr zurückhaltend mit meiner Begeisterung. Mit Konstantin begann das Zeitalter der Konzile, von denen eines mehr beweisen wollte als das andere; auf denen Verfolgung und Tod für jene beschlossen wurde, die nicht den immer höher werdenden theologischen Standards der staatskirchlichen Orthodoxie entsprachen.

Die vornizäische Kirche kam im Wesentlichen mit zwei Eckpfeilern aus: Das apostolische Glaubensbekenntnis und ein Leben nach der Bergpredigt; eingerahmt in geistliche Routinen wie fixe Gebetszeiten, regelmäßiges Fasten und das Geben von Almosen. Was fehlt einem Christen, der danach lebt?

Was ich mir mehr wünsche, ist ein Gemeindeleben, in dem man gerne, oft und regelmäßig zum Lesen und zum Beten zusammenkommt. Gemeinschaft, das gemeinsame Essen, die gegenseitige Erbauung und Jüngerschaft ... das alles kann durch die beste Theologie nicht ersetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Theologie &#8230; wie kompliziert oder anspruchsvoll muss der Glaube sein? Was muss man alles wissen, um ein heiliges Leben führen zu können? Ich verstehe den Artikel sehr gut, weil ich auch sehr viel wert auf Lehre und Geschichte lege. Andererseits: Wievielen Christen stehen die Ressourcen zur Verfügung, um das angestrebte theologische Niveau zu erreichen?</p>
<p>Wenn das 4. Jahrhundert gerühmt wird, wo die Kirche aus lauter &#8220;Amateurtheologen&#8221; bestand, dann bin ich hier sehr zurückhaltend mit meiner Begeisterung. Mit Konstantin begann das Zeitalter der Konzile, von denen eines mehr beweisen wollte als das andere; auf denen Verfolgung und Tod für jene beschlossen wurde, die nicht den immer höher werdenden theologischen Standards der staatskirchlichen Orthodoxie entsprachen.</p>
<p>Die vornizäische Kirche kam im Wesentlichen mit zwei Eckpfeilern aus: Das apostolische Glaubensbekenntnis und ein Leben nach der Bergpredigt; eingerahmt in geistliche Routinen wie fixe Gebetszeiten, regelmäßiges Fasten und das Geben von Almosen. Was fehlt einem Christen, der danach lebt?</p>
<p>Was ich mir mehr wünsche, ist ein Gemeindeleben, in dem man gerne, oft und regelmäßig zum Lesen und zum Beten zusammenkommt. Gemeinschaft, das gemeinsame Essen, die gegenseitige Erbauung und Jüngerschaft &#8230; das alles kann durch die beste Theologie nicht ersetzt werden.</p>
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		<title>Von: wolfgang</title>
		<link>http://www.freikirchen.at/2009/06/mangelnde-bibelkenntnis-unter-evangelikalen/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>wenn die liebe zu der welt in den herzen der gotteskinder zunimmt braucht man sich nicht wundern das einen die bibel nicht mehr schmeckt-fernsehen,internet usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn die liebe zu der welt in den herzen der gotteskinder zunimmt braucht man sich nicht wundern das einen die bibel nicht mehr schmeckt-fernsehen,internet usw.</p>
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